Fron­tal­zu­sam­men­stoß auf B33 bei Mark­dorf

Am Mitt­woch­mor­gen (8. April 2026) kam es auf der Bun­destra­ße 33 zwi­schen Mark­dorf und Wir­ren­se­gel kurz vor 7 Uhr zu einem schwe­ren Ver­kehrs­un­fall, bei dem nach einer Fron­tal­kol­li­si­on zwei­er PKW bei­de Fah­rer ver­letzt wor­den sind.

Die Frei­wil­li­ge Feu­er­wehr Mark­dorf rück­te zur Unfall­ret­tung aus und befrei­te den ein­ge­klemm­ten Fah­rer eines Renault Mega­ne mit hydrau­li­schem Ret­tungs­ge­rät aus sei­nem Fahr­zeug.

Bei­de Fahr­zeug­len­ker, die sich allein in den Fahr­zeu­gen befun­den hat­ten, wur­den vom Ret­tungs­dienst ver­sorgt und in umlie­gen­de Kran­ken­häu­ser trans­por­tiert. Der Not­arzt war mit dem Ret­tungs­hub­schrau­ber Chris­toph 45 zur Ein­satz­stel­le geflo­gen wor­den.

Wäh­rend der Ein­satz­maß­nah­men und der anschlie­ßen­den Unfall­auf­nah­me durch die Poli­zei war die Bun­destra­ße in die­sem Bereich für 2,5 Stun­den voll gesperrt.

Die Auf­ga­ben der Feu­er­wehr, neben der Unfall­ret­tung, waren das Absi­chern der Unfall­stel­le, das Sicher­stel­len des Brand­schut­zes, die Unter­stüt­zung des Ret­tungs­diens­tes und spä­ter das Säu­bern der Stra­ße von Betriebs­stof­fen.

Zur Schwe­re der Ver­let­zun­gen, zum genau­en Unfall­her­gang und zur Scha­dens­hö­he hat die Feu­er­wehr kei­ne Kennt­nis­se und ver­weist hier auf die Pres­se­stel­le des Poli­zei­prä­si­di­ums.

Der stell­ver­tre­ten­de Kreis­brand­meis­ter Felix Eng­es­ser mach­te sich ein Bild der Ret­tungs­maß­nah­men vor Ort.

Die Feu­er­wehr war zweit­wei­se mit 6 Fahr­zeu­gen und 25 Feu­er­wehr­leu­ten im Ein­satz.

Ein­ge­setz­te Kräf­te:

  • Frei­wil­li­ge Feu­er­wehr Mark­dorf
  • DRK-Ret­tungs­dienst
  • DRF-Ret­tungs­hub­schrau­ber Chris­toph 45
  • Poli­zei
  • Stra­ßen­meis­te­rei

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